David Bäuml

MBA-Teilnehmer/-in , Maschinenfabrik Reinhausen GmbH

Warum genau Augsburg?

Im vergangen April war David Bäuml das erste Mal beim MBA „Unternehmensführung“ in Augsburg zu Gast und hat sich bei einem Informationsabend genauer über unser Programm informiert. Zu diesem Zeitpunkt war für ihn bereits klar, dass er einen MBA machen möchte, weil es für ihn als Ingenieur die beste Möglichkeit darstellt, neben dem Beruf wichtiges wirtschaftswissenschaftliches Fachwissen zu erlangen. Nach diesem Abend stand für ihn fest, dass er den MBA in Augsburg absolvieren möchte. Wir haben ihn gefragt, welche Punkte für ihn entscheidend waren. „Schlussendlich war ich überzeugt vom ganzen Konzept, dem Aufbau, der zeitlichen Aufteilung an den Wochenenden mit den Präsenzphasen und vor allem vom Auslandssaufenthalt in Pittsburgh. Die fixen Termine für Klausuren und Hausarbeiten, die kompakte Verteilung auf zwei Jahre und das Präsenzstudium alle drei bis vier Wochen an den Wochenenden sind gut mit meiner Arbeit kombinierbar.“

David ist Ingenieur und hat in seinem Bachelor Studium nur rudimentäre Kenntnisse aus dem Bereich Betriebswirtschaft. Um im Unternehmen mittelfristig mehr Führungsverantwortung übernehmen zu können und um sich insgesamt fachlich weiterzuentwickeln benötigt er Kenntnisse in BWL und Management. Für ihn war der Einstieg in den MBA gut machbar, weil in Lehreinheiten wie „Unternehmerisch Denken“ viele Grundbegriffe eingeführt werden, welche dann im späteren Studienverlauf wieder aufgegriffen und vertieft werden. „Das Studium verläuft wie eine Kurve, man lernt erst Grundbegriffe und mit jeder Lehreinheit kommt Fachwissen dazu - die einzelnen Module bauen aufeinander auf.“ Im Unternehmensalltag merkt er jetzt schon, wie viel einfacher die Kommunikation mit anderen Bereichen geworden ist, weil er Begriffe und Zusammenhänge besser versteht.

Wir haben David gefragt, wie er Beruf und Studium, vor allem während der Zeit in Pittsburgh, vereinbart. „Mein Arbeitgeber ist mir sehr entgegengekommen und ich werde unterstützt. Im Moment arbeite ich weiterhin wie vorher auch, aber ich habe die Möglichkeit zu reduzieren, falls es zeitlich nicht machbar wird. Zudem erhalte ich Bildungsurlaub und ich habe vorher Überstunden aufgebaut. Meine Abwesenheit während der zwei Monate in Pittsburgh muss ich gut planen. Ich arbeite als Projektleiter und muss wichtige Termine so koordinieren, dass sie davor oder danach stattfinden. Manche Projekte und Aufgaben delegiere ich an Kollegen. Alles in allem ist es für mich mit guter Planung definitiv machbar, zwei Monate in Pittsburgh zu bleiben.“ Die neuen Wahlmöglichkeiten bezüglich der Länge des USA-Aufenthaltes findet David sehr interessant und er kann sich vorstellen, dass es manchen Studierenden mehr Flexibilität verleiht. Dennoch würde er sich wieder für die zwei Monate in Pittsburgh entscheiden, weil ihm persönlich zwei Wochen zu kurz sind. Wenn es sich mit dem Beruf und dem Privatleben vereinbaren ließe, würde David auf jeden Fall die „Ultimate“ Variante wählen und dreieinhalb Monate in Pittsburgh bleiben.

Vielen Dank an David für das Interview! Wir wünschen dir für den Studienverlauf weiterhin viel Glück und Erfolg und freuen uns schon auf deine Berichte aus Pittsburgh!

 

MBA-Teilnehmer 2018/19