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Termin: 26.03.2020
Dozent(en): Prof. Dr. Peter Schettgen, Karl Grunick, Prof. Dr. Thomas Schwartz

LEHREINHEIT

 

Schwartz:

Die Wirtschaftsethik thematisiert die wirtschaftlichen Prozesse und Strukturen im Blick auf deren Tauglichkeit und Angemessenheit zum Tun des Richtigen. Sie steht im Gespräch mit der Wirtschaftswissenschaft. Um eine Wirtschaftsethik formulieren zu können ist die Annahme unverzichtbar, dass es im Bereich der Wirtschaft echte, von Normen beeinflussbare Entscheidungsspielräume gibt.

Werden Wirtschaftsprozesse allein als reaktive Anpassungen auf bestimmte ökonomische Konstellationen angesehen und die Handlungsentscheidungen von staatlichen, korporativen und individuellen Wirtschaftssubjekten nur als Funktio-nen anonymer Marktfaktoren verstanden, dann verliert jede Wirtschaftsethik ihren Sinn. Wirtschaftsethik basiert dementsprechend auf einem Verständnis von Wirtschaft als einem zugegebenermaßen hochkomplexen "Interaktionsfeld mannigfaltiger Wirtschaftssubjekte, die ihr wirksames Handeln verantwortlich gestalten müssen" (G. Meckenstock 1997).

Schettgen/Grunick:

Als Medium, Ort und Form des Lernens verwenden wir den Körper, um neben mentalen auch affektive, motivationale und physiologischen Aspekte unserer Lernerfahrungen nutzen zu können. Die Sozialpsychologie hat gezeigt, dass un-ser „Kopfwissen“ allein kaum eine Bedeutung für die Verhaltenssteuerung hat: die Korrelation zwischen innerer Einstellung und geäußertem Verhalten konver-giert gegen Null. Nicht zuletzt deswegen wählen wir einen ganzheitlichen Lern-ansatz; die dabei eingesetzten Körperverfahren stammen vorwiegend aus der ja-panischen Bewegungskunst „Aikido“.

  • Wissensvermittlung
  • Befähigung zu schaffen, die Lehrinhalte auf die eigene berufliche Praxis zu übertragen
  • 26.03.2020, 09:00 - 18:00 Uhr
  • 27.03.2020, 09:00 - 18:00 Uhr
  • 28.03.2020, 09:00 - 18:00 Uhr