Business Schools: MBA Augsburg zu Gast beim Branchen-Talk

Wohin geht die Reise für deutsche Business Schools? Rund um diese Frage tauschten sich Branchenexperten beim Round Table „MBA & Co.“ aus, zu dem das Magazin Personalwirtschaft einmal jährlich einlädt, darunter auch der MBA Augsburg in Person von Marketingreferentin Tanja Ohnesorg.

Somit sei es nicht verwunderlich, dass in der Branche Optimismus herrsche: Business Schools vergrößerten ihr Portfolio und passten es dem Bedarf von Wirtschaft und Studierenden an. Ebenso fordere die digitale Transformation kontinuierliche Qualifizierungsmaßnahmen von Unternehmen und Arbeitnehmern und in Zeiten von schwächelnder Konjunktur investierten Mitarbeiter oftmals selbst in die eigene Weiterbildung.

Nach der Erfahrung der Gesprächsteilnehmer schrumpfen die Bewerberzahlen von Fulltime-Programmen zwar, es gibt jedoch eine Vielzahl an Weiterbildungen, Zertifikatskursen und Individualprogrammen, die sich der aktuellen Trendthemen annehmen. Auch durch sogenannte customized programs, also spezifische Kurse, die die Unternehmen direkt buchen, wird Trendthemen wie digitale Transformation, Big Data, künstliche Intelligenz (KI) und Leadership Rechnung getragen. Außerdem kommen Themen mit Social Impact, wie Purpose, Klimawandel, Nachhaltigkeit, Ethik und gesellschaftlicher Verantwortung gut an.

Gleichzeitig berichteten alle Teilnehmer von einem härteren Wettbewerb untereinander. „Die Zulassungs- und Konditionenpolitik wird im Wettbewerb sehr aggressiv eingesetzt, um Teilnehmer zu gewinnen. Interessenten sollten skeptisch sein, wenn sie mit großen Rabatten oder dem Verzicht auf den GMAT gelockt werden“, warnt Ralf Bürkle, Director Marketing and Communication an der Mannheim Business School. Der GMAT ist die eigentliche Grundvoraussetzung für eine Zulassung an Business Schools. Der Verzicht darauf oder ähnliche unfaire Methoden schadeten langfristig der Glaubwürdigkeit der Weiterbildung und ihrer Absolventen, waren sich die Business-School-Vertreter einig.

Für Martha Ihlbrock, Head of Corporate Communications and Marketing der ESMT Berlin, steht fest: „Für die Generation Z wird es selbstverständlich sein, sich alle fünf Jahre grundlegend weiterzubilden. Business Schools sind die perfekten Partner, sie können sowohl beraten, als auch passende Programme anbieten.“

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